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William Gordon (auch. Sir William Gordon) (*1903; †1981) ist der Ehemann von Victoria Gordon und der Großvater von Samuel. Er taucht nur im Intro vom ersten Teil von Black Mirror auf.

PersönlichesBearbeiten

William ist der Sohn von Jeremy Gordon und ist der Vater von Robert und James Gordon. Er

Williamgordon

William Gordon Starb durch einen Sturz aus dem Fenster.

war ein älterer Mann,

der seinem Leben am Ende einen Sinn geben wollte. Anlass dazu war die Tatsache, dass sein Sohn James und auch alle 200 Jahre zuvor Vorfahren von ihm verrückt wurden. Er setzte es sich zum Ziel, das Geheimnis seiner Familie zu lüften, indem er alle fünf Seelenschlüssel findet.

Er malte gerne Bilder (vom Schloss) und spielte mit Samuel früher gerne Schach. Außerdem besuchten die beiden öfters Willow Creek. Einer seiner besten Freunde war Anwalt Daweson, der aber nach Barcley zog, da er es in Willow Creek niemals zu etwas gebracht hätte. Er kam öfters in den Pub, um Poker zu spielen (worin er richtig gut war). Das gewonnene Geld gab er immer wieder zurück. Mit Harry, dem Betreiber, hat er sich sehr gut verstanden. doch ab einem bestimmten Zeitpunkt sah man ihn dort nicht mehr. William, der als zäh beschrieben wird, zog sich immer mehr zurück und schloss sich Tag und Nacht in
Notizvonwilliam

Diese Notiz sollte William unterstützen bei seiner vergesslichkeit.

seinem Arbeitszimmer ein; er verließ kaum noch das Schloss. Gegenüber Victoria meinte er nur, die Wahrheit zu suchen. Im Dorf hielten ihn alle für einen Heimlichtuer, einen Spinner und für verrückt. Auf der Suche nach den Seelenschlüsseln besuchte gegen Ende seines Lebens öfters die Kirche, unter der Marcus mit einem Seelenschlüssel begraben liegt, immer nach Mitternacht und kam immer völlig erschöpft zurück; er bat den Pfarrer Frederick eines Nachts hartnäckig darum, in den Glockenturm zu dürfen. Dort fand er den Geheimaltar mit dem seltsamen Objekt, das Samuel zusammenbaut. In der Grabstätte unter der Kirche ist der Sarg allerdings verschwunden gewesen. Vermutlich hat er dort auch die schwarze Kugel gefunden.
Williamstagebuch

Das Tagebuch von William. In diesem Tagebuch hielt er soweit alles fest was es mit den Seelenschlüßeln und der Schwarzen Kugel auf sich hatte.

Gegen 1979 reiste er zusammen mit Robert für einen Monat nach Wales zum Schloss auf der Suche nach dem Seelenschlüssel, konnte ihn aber nicht finden. Dabei zeigte er großes Interesse am Familiengrab und stellte so viele Fragen, bis er Lady Eleanor überredete und sie ihn hinein ließ. Dennoch wollte William ihr nicht erzählen, was er suchte.

Gegen Ende seines Lebens fühlte er sich schwächer und schwächer, je näher er der Lösung kam.
William im Sarg

William tot im Sarg: Um den Hals den letzten Schlüßel den Samuel braucht.

Einen Seelenschlüssel (blau) besitzt er selbst.

Er stirbt im Intro vom ersten Teil von Black Mirror als er mit dem Rücken aus dem Fenster fliegt. Aufgrund des roten Symbols am Tatort kann es sich dabei nur um Mord durch Samuel Gordon handeln. Laut Obduktionsbericht von Dr. Hermann erlitt er Verbrennungen im Brustbereich.

Black MirrorBearbeiten

William schreibt im Intro einen Brief an Samuel, in dem er ihn bittet, ihm bei seinem Werk zu helfen. Dafür hinterlässt er ihm einen Ring uralten Erbes. Währenddessen wird er aus dem Fenster geworfen und fliegt mit dem Rücken auf das Gitter. Samuel öffnet sein Grab auf dem Friedhof von Warmhill und nimmt seinen Seelenschlüssel mit.